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DROGENPROBLEME - 25. September 1969

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„Sobald ein Abhängiger sich ohne Drogen gesünder sowie geistig und körperlich kompetenter fühlt, als dies mit Drogen der Fall ist, hört er auf, Drogen zu benötigen.“

 I
n mindestens zwei Ländern arbeitet Scientology eng mit der Regierung an Programmen zusammen, um das Problem der Drogenabhängigkeit anzugehen, das sich jetzt in der Gesellschaft zu einem chronischen Problem entwickelt.

     Es wurde festgestellt, dass Drogenabhängige mit der Einnahme von Drogen begonnen haben, weil sie körperlich litten oder hoffnungslos waren.

     In einem Land ist seit etwa einem Jahr ein Scientology Versuchsprojekt im Gange, das sehr wertvolle Informationen hervorbrachte. Selbst ohne Prozessing, sondern nur mit Ausbildung, haben sich etwa fünfzig Prozent der eingewiesenen Abhängigen erholt und sind nicht wieder eingewiesen worden.

     Durch Beseitigung der Ursache des ursprünglichen Leidens oder der Hoffnungslosigkeit beim Süchtigen wird das Verlangen nach Drogen von einstmals Süchtigen freiwillig aufgegeben.

     Diese Scientology Projekte sind als Versuchsprojekte angelegt und wurden durchgeführt, um Programme für größere Einsätze zu entwickeln. Gegenwärtig beträgt die Anzahl der vorher nicht speziell ausgewählten Fälle nur einige hundert.

     Bisherigen Feststellungen zufolge betragen die Kosten pro Fall (zur Zeit der Niederschrift dieses Schriftstücks), ohne Verpflegung und Bett, etwa 35 englische Pfund pro Person [entspricht 1997 zirka 700 Deutschen Mark], wenn das Programm auf der Grundlage einer großen Teilnehmerzahl und unter Einsatz einzelner Betreuer durchgeführt wird. Die Dauer liegt zwischen sieben und zehn Wochen, die ersten sechs davon werden mit „trocken machen“ unter ärztlicher Betreuung verbracht. Das tatsächliche Prozessing dauert bis zur dauerhaften, vollständigen Rehabilitierung weniger als fünfzig Stunden. Die Zeitdauer bei reiner Behandlung des Drogenfaktors beträgt weniger als zehn Stunden.

     Eben wurde in einem Staatsgefängnis ein Versuchsprojekt gestartet, bei dem Süchtige dazu ausgebildet werden, sich gegenseitig zu behandeln. Sollte das erfolgreich sein, könnte es die Kosten beträchtlich senken und die Behandlung einer großen Anzahl erleichtern.

     Es wurde festgestellt, dass der Abhängige nicht abhängig sein möchte, sondern dass er von Schmerz sowie von der Hoffnungslosigkeit von seiner Umgebung angetrieben wird.

     Sobald ein Abhängiger sich ohne Drogen gesünder sowie geistig und körperlich kompetenter fühlt, als dies mit Drogen der Fall ist, hört er auf, Drogen zu benötigen.

     Drogenabhängigkeit wurde von der Psychiatrie achselzuckend als „unwichtig“ abgetan, und das soziale Problem des Drogenkonsums hat von Psychiatern keine Beachtung gefunden – eher das Gegenteil ist der Fall, da sie selbst LSD eingeführt und populär gemacht haben. Und viele von ihnen sind Dealer.

     Die Regierungsbehörden haben dabei ausgesprochen deutlich versagt, den Anstieg des Drogenkonsums aufzuhalten, und es hat keine wirkliche oder weitverbreitete Abhilfe dafür gegeben.

Drogenprobleme Fortsetzung...


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