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     Schließlich bewegte ich mich durch all die Spiegellabyrinthe und den offensichtlichen Nebel der Geisteswissenschaften zurück und beschäftigte mich mit Zytologie. Ich musste das Gebiet in den flüchtigen Momenten studieren, die ich während eines überarbeiteten und überbelasteten Lebens erübrigen konnte. Ich fand einige Hinweise auf zellulare Erinnerung und Speicherung von Verhaltensmustern und entwickelte – und verwarf sie als unmöglich – eine heute noch existierende Theorie über Erinnerungsspeicherung in Molekülen.

     Gerüchte über das Buch und einige Unterlagen ließen Russland (via Amtorg) auf mich aufmerksam werden und mir ein Forschungsangebot machen. Da dieses leider bedingte, dass ich nach Russland ginge (was immer noch modern war) und es von mir ein System zur Messung des Leistungspotenzials von Arbeitern erforderte, musste ich das Angebot ausschlagen. Dies war ein Glück, da man das Jahr 1939 schrieb.

     Ideologische Erwägungen sowie Ansprüche auf bessere Kontrolle oder Unterwürfigkeit von Menschen standen nicht auf meinem Arbeitsplan.

     Durch den Zweiten Weltkrieg und den Militärdienst entstand eine lange Unterbrechung. Die Bibliothek und Einrichtungen des Oak-Knoll-Marinekrankenhauses benutzend war ich jedoch 1945 wieder mit Forschung beschäftigt.

     Indem ich endokrine Experimente durchführte, die darauf beruhten, dass die endokrinen Drüsen eine Schalttafel auf der Grundlage des Reiz-Reaktions-Mechanismus sind, stellte ich in weniger als einem Jahr fest, dass bei Lebensformen die Funktion die Struktur zu regulieren scheint.

     Da das Gegenteil für richtig gehalten wurde (und zu keinem Durchbruch geführt hatte), konnte ich daher eine neue Richtung verfolgen. Schließlich fand ich heraus, dass Lebenan Potenzial zunahm, wenn man Hinzufügungen abstreifte. Dies bedeutete, dass ich möglicherweise auf dem Weg dazu war, Leben als eine reine Kraft herauszukristallisieren.

     Ich beschäftigte mich mit kleinen Energien und fand schließlich heraus, dass die geistige Energie eine Schicht zwischen Leben und Emotion zu sein schien, was vielleicht eine reine Lebenssubstanz war.

     Als ich mich damit befasste, stellte ich fest, dass sich die geistige Energie aus geistigen Eindrucksbildern zusammensetzte und dass diese zu Massen zusammengeballt wurden, bis die als Leben bekannte Ware nahezu ausgelöscht war.

     Ich stellte fest, dass sich das Lebenspotenzial erhöhte, indem man diese erleichterte (mit einer Methode des Auslöschens).

     Daraus entstand Dianetik (Dia – durch, nous – Verstand).

     Da sie in Zusammenhang mit psychosomatischen Krankheiten stand, bot ich die Entdeckungen und die Unterlagen darüber führenden Vereinigungen im Gesundheitswesen an und wurde schroff abgewiesen! Sie hatten nichts mit grundlegender Forschung zu tun!

Ein Dokument über die Schwierigkeiten
des Forschens in den Geisteswissenschaften Fortsetzung...


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