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Kriminelle und Psychiatrie - 29. Juni 1980

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einahe jedes moderne Horrorverbrechen wurde von einem bekannten Kriminellen begangen, der oft mehrmals in den Händen von Psychiatern und Psychologen war und von diesen wieder entlassen wurde.

     Es gibt keinen besonderen Grund, hierüber endlose Fallgeschichten aufzuzählen; sie erscheinen zu häufig in Zeitungsberichten, und die Zeitungsarchive sind voll davon. Und während sich solche Geschichten entwickeln, stellt man fest, dass der Täter eine lange Vorgeschichte von psychiatrischer und psychologischer Behandlung hatte, einige sogar von Kindheit an.

     Ein derartiges Zeugnis von Misserfolgen scheinen die Gesetzgeber nicht zu bemerken, und diese fahren damit fort, haufenweise Geld in die Schatzkammern der Psychiater, Psychologen und deren Organisationen zu schütten. Gemäß Umfragen scheint sich die breite Öffentlichkeit über diesen Sachverhalt bewusst zu sein, wenn nicht gar über alle Tatsachen: Die einzigen wirklichen Kunden, die Psychiater und Psychologen haben, sind die Regierungen. Die Leute gehen nicht freiwillig zu ihnen.

     Nachsichtig betrachtet könnte man sagen, dass die Psychologen und Psychiater einfach inkompetent sind. Doch andere, unheilvollere Verwicklungen können dem entnommen werden.

     Sie entwickelten sich im späten neunzehnten Jahrhundert und erschienen auf der militaristischen Szene eines wieder aufrüstenden und nach Eroberung trachtenden Deutschlands. Zu dieser Zeit legte der erzkriminelle Bismark den Grundstock für die Blutbäder des Ersten und des Zweiten Weltkriegs. Es passte zu der Philosophie des Militarismus, dass der Mensch ein Tier war, und dass weder Seele noch Moral den Massenmorden des Krieges im Wege standen.

     Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Kirche einen gewissen Einfluss auf den Staat und möglicherweise vermochte sie einigermaßen Bestialität und grausam geisteskrankes Verhalten zu zügeln. Doch wie gering dies auch gewesen sein mag, es war unvereinbar mit den gottlosen Ambitionen der Militaristen. Dass der Mensch trotzdem nur ein seelenloses Tier ohne Rechte auf Anstand sei, kam einer populären Lehre nahe. Dass Geisteskrankheit aus dem Drang bestünde, andere zu verletzen, wäre für Regierungsoberhäupter, die nichts als eben das im Sinn hatten, eine sehr unpopuläre Idee gewesen. Und so wurde die Vorstellung, dass Geisteskrankheit eine körperliche Krankheit sei, begierig übernommen.

     Der grundlegende Lehrsatz der Psychologie ist, dass der Mensch nichts weiter als ein Tier ist. Der grundlegende Lehrsatz der Psychiatrie ist, dass Geisteskrankheit eine körperliche Krankheit ist. Keine von ihnen hat irgendeinen Beweis dafür, dass diese Grundsätze richtig sind. Dass der Mensch zu tierischem Verhalten reduziert werden kann, beweist nicht, dass das seine wahre grundlegende Natur ist. Dass einige körperliche Krankheiten auch mentale Aberrationen hervorrufen, beweist nicht, dass jede „geistige Krankheit“ von Bakterien oder Viren herrührt, und in der Tat wurden niemals irgendwelche isoliert.

     Die Anstifter, Schutzherren und Verfechter dieser zwei Gebiete können vollständig und nachweisbar als Kriminelle eingestuft werden.

Kriminelle und Psychiatrie Fortsetzung...


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