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Kulturelle Zerstörung - 30. Oktober 1969

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eit dem Zweiten Weltkrieg haben die Nachrichtendienste des Ostens eine neue Waffe entwickelt.

     Die Sicherheitskräfte der westlichen Länder verfolgen allzu gern die Geschichte des Nachrichtendienstes zurück, um zu zeigen, dass es nichts Neues gibt.

     Während des letzten Jahrhunderts oder sogar noch länger wurden in jedem Jahrzehnt neue Nachrichtendienst-Technologien entwickelt. Der Umfang und die Literatur dieses Gebietes sind so unermesslich, dass der oberflächliche Student oder die nicht spezialisierte Führungskraft einer Regierung dermaßen ins Hintertreffen geraten, wie sie es auf dem Gebiet der chinesischen Literatur wären.

     Der Nachrichtendienst im Osten ist hochspezialisiert und auf komplexe Art hochentwickelt. Ein Gründer der äußerst effizienten deutschen Geheimdienste, der riesigsten, die der Westen bisher gekannt hatte, verbrachte siebzehn Jahre damit, die Nachrichtendiensttechnologie der Japaner zu studieren, und selbst dann kratzte er nur an der Oberfläche.

     Es ist also kein Wunder, dass seit 1948 eine neue Nachrichtendiensttechnologie gegen den Westen eingesetzt wurde, ohne entdeckt oder verstanden zu werden.

     Die grundlegende Idee, eine Bevölkerung zu schwächen oder zu korrumpieren, wurde bereits seit vor den persischen Angriffen auf Griechenland verwendet. Natürlich bleibt als Möglichkeit das langfristige Erniedrigen einer Bevölkerung, wenn tatsächlicher Krieg als Methode zur Beseitigung eines angeborenen Feindes erfolglos oder unmöglich ist.

     Ein genügend erniedrigtes oder geschwächtes Volk ist im Wesentlichen entmilitarisiert.

     Wenn direkte kriegerische Konfrontation unerwünscht ist oder man sie als zu gefährlich betrachtet, wird die Schwächung des Handels oder der Wirtschaft eines Feindes und das Einschränken seines Einflussbereiches durch versteckte Mittel zur nächsten verfügbaren Lösung. Wie im Lehrbuch.

     Die Erniedrigung und Schwächung der feindlichen Bevölkerung selbst ist schwieriger und erfordert einen größeren Zeitaufwand. Obwohl das von potenziellen Angreifern als wünschenswert erachtet wird, war vor 1948 keine durchführbare Technologie, um das vollständig zu erreichen, ausgearbeitet und irgendwie eingesetzt worden.

MEDIEN UND FINANZEN

     Das Aufkommen schneller Transportmöglichkeiten und von Massenkommunikationsmedien sowie die Internationalisierung der Finanz-Kontrollen boten eine Möglichkeit, eine Technologie zu entwerfen und zu benutzen, die die Bevölkerung des Feindes als effektive Nation gänzlich zerstören konnte.

     Die Atombombe ließ eine direkte kriegerische Konfrontation zwischen Großmächten zu gefährlich werden. Damit öffnete sie jedem Programm die Tür, das versprechen würde, jemand, der als Feind betrachtet wird, erfolgreich zu zerstören – sogar auf lange Sicht.

     Die Techniken kultureller Zerstörung wurden entwickelt, finanziert und in die Tat umgesetzt.

     Der Westen, der auf dem Gebiet der Sicherheit naiv und traditionell eingestellt ist, hat vollkommen versagt, die kulturelle Zerstörung zu entdecken und in den Griff zu bekommen – die Hauptwaffe, die derzeit gegen die westlichen Nationen voll im Einsatz ist.

Kulturelle Zerstörung Fortsetzung...


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