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Studentenopfer - 29. September 1969

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 I
n einem Buch des Penguin Verlags, Studenten-Opfer, sagt ein „Dr.“ Anthony Ryle, dass einer von fünf Studenten „psychiatrische Fürsorge“ benötige.

     Man könnte dies ernst nehmen, wenn es nicht die ewige gewöhnliche „Jeder ist verrückt, bezahlt uns"-Kampagne der Seelenklempner wäre.

     Für nur sieben Pfund pro Student möchte „Dr.“ Ryle einen „Gesundheitsdienst“ mit einer Stimme bei Studentenkomitees haben (um Revolten zu unterdrücken?). Ein guter wirtschaftlicher Versuch für psychiatrische Tarnorganisationen. Eine Million Studenten, sieben Millionen Pfund in die Tasche.

     Dass dieser „Gesundheitsdienst“ von Seelenklempnern geleitet würde, wird in dem Buch völlig hervorgehoben.

      Unsere Redakteure von Freiheit haben in zwei Hochschulen zwei psychiatrische Hochschulberater gesehen, die Männer, die die Verantwortung für einen solchen „Gesundheitsdienst“ hätten.

     Der Erste prahlte damit, dass er Hypnose verwendete, „um jede Studentin, die er wollte, flach zu legen“, und dachte, es sei ein toller Witz.

     Der Zweite nahm ständig starke Beruhigungsmittel, weil er einen „überwältigenden Drang verspürte, Mädchen zu erwürgen“, und diesen nur unterdrücken konnte, indem er unter Drogen blieb.

     Da dies der Schlag ist, der sich derzeit mit Studentenproblemen an zwei riesigen Universitäten befasst, kann man sehen, wohin dieser neue Happen von Regierungsgeldern führen würde.

     Wo immer die Psychiatrie die Sache in die Hand nimmt, schnellen ihre Aufzeichnungen von Geisteskrankheiten in die Höhe, und man kann damit rechnen, dass es anstatt einer von fünf, der fürsorgebedürftig ist, bald zwei von fünf, dann drei von fünf und schließlich fünf von fünf sind – der psychiatrische Traum. Dann würden sie 35 Millionen Pfund bekommen.

     All dies wäre weniger beunruhigend, wenn die politischen Verbindungen der Psychiatrie nicht so bekannt wären.

     Den Aufzeichnungen nach ist der brillante Student, der Anzeichen von Führungsqualitäten erkennen lässt, Angriffsziel Nummer Eins bei Eroberungsfeldzügen.

     Wie Elektroschockbehandlung und das Schaffen von Zombies mittels Gehirn-„Operationen“ Studenten beim Studieren helfen soll, bleibt in „Dr.“ Ryles Buch unerklärt.

     Psychiatrie oder Psychologie werden mit Studentenrevolten niemals fertig werden. Sie waren die letzten dreißig Jahre ohne Unterbrechung für den Verstand von Studenten verantwortlich, und die Revolten werden schlimmer, stimmt’s?

     Netter Versuch, Ryle. Zu dumm, dass dir das Know-how über den Verstand fehlt, um Studenten tatsächlich zu heilen.

L. Ron Hubbard

     L. Ron Hubbard



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