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VERWORRENE AUSDRÜCKE - 25. September 1969

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„Der Kernpunkt all dieser verworrenen Ausdrücke heutzutage ist, dass man von jedem sagen kann, er leide unter irgendeiner Geisteskrankheit, einfach nur, indem man ein langes Wort gebraucht. Da nie vereinbart wurde, was das Wort bedeutet oder was die Symptome sind, bleibt der Psychiater die ,Autorität’.“

 I
n ihrer Besorgnis, für ihre Fehlschläge stets eine Erklärung bereit zu haben – während sie Kongresse, Parlamente und Legislativen um weitere Millionen bitten, um sie in ihre Taschen zu stecken –, definiert die Psychiatrie ständig Schlüsselwörter, die mit dem Verstand in Beziehung stehen, neu.

     Während des letzten Vierteljahrhunderts sind ihre „Krankheiten“ vollkommen andere Krankheiten geworden – und keine ist einer Heilung auch nur ein bisschen näher gekommen.

     Der deutsche Kraepelin hatte eine ganze Palette geistiger Krankheiten, die so umfangreich und kompliziert wurde (einmal wurde gesagt, an die 1500) und über die so wenig Einigkeit bestand, dass sie weitgehend aufgegeben wurde.

     Freud hatte eine Anzahl „geistiger Krankheiten“, aber diese Ausdrücke werden heute nicht mehr groß verwendet.

     Erstaunlich ist die psychiatrische Neigung, eher zu versuchen zu beschreiben, als zu heilen.

     Schizophrenie und Paranoia scheinen die modernen Lieblingsausdrücke zu sein. Aber Paranoia wird heute zu Schizophrenie!

     Zu diesen verworrenen Ausdrücken wird heute „unheilbar“ hinzugefügt. Wenn man etwas nicht heilen kann, ist der einzige Weg diesbezüglich eine autoritative Haltung aufrechtzuerhalten, zu sagen, es könne nicht geheilt werden. Das entschuldigt auch, diese ganzen Gelder zu verschlingen, ohne etwas zum Vorzeigen zu haben. Wenn aber all diese „Krankheiten“ als unheilbar bekannt sind, warum sollte man dann Geld ausgeben, um sie zu erforschen?

     Der Kernpunkt all dieser verworrenen Ausdrücke heutzutage ist, dass man von jedem sagen kann, er leide unter irgendeiner Geisteskrankheit, einfach nur, indem man ein langes Wort gebraucht. Da nie vereinbart wurde, was das Wort bedeutet oder was die Symptome sind, bleibt der Psychiater die „Autorität“. Alles, was er bei Gericht und im Sanatorium sagen muss, ist: „Hm, nja, also, er ist ein – ähm – Grenzfall von Katatonie mit – ja – ähm – Symptomen von Paranoia – hm, also.“

     Das klingt so beeindruckend und die Tatsache, dass er kurz davor steht, für sein ganzes Leben invalide zu sein, ist für den Betreffenden so erschreckend, dass sogar die Rechtsprechung beeinflusst wird. Und irgendeinem armen Kerl wird das Leben zur Hölle gemacht.

     Bauernfänger, Schwindler, Betrugskünstler und Psychiater beherrschen alle dieselben Tricks. Lange Wörter eindrucksvoll auszusprechen ist drei Viertel des Spiels „Finde eine Zielscheibe“.

     Mindestens ein bedeutendes Wörterbuch verwendet – da es keine psychiatrischen Texte zum Zitieren findet – Sätze aus der New York Times und aus der Zeitschrift The New Yorker, um psychiatrische Ausdrücke zu definieren. Es mag absichtlich sein oder nicht, aber der The New Yorker ist als satirisches Magazin weltbekannt.

     Die berühmte Geschichte von Lord Dunsany* über den Tag, an dem der Tempel einstürzte, ist ein wundervolles Beispiel. Jemand ging eines Tages in den Tempel und zog vor dem Allerheiligsten den Vorhang zurück, dem allmächtigsten und geheimnisvollsten Schrein überhaupt, der die Welt mit großer Ehrfurcht erfüllt hatte. Da gab es nichts!

     Das passiert heute mit der Psychiatrie. Die ausgeschütteten Millionen der Regierung haben keine Heilungen erkauft, sondern nur eine Menge verworrener Ausdrücke und wie unheilbar sie alle seien.

     Als der Vorhang zurückgezogen wurde, war alles, was dahinter war PRO, Public Relations-Angeberei, und ein leeres Loch.

     Wenn die Gesellschaft will, dass Geisteskrankheit als ein soziales Problem bewältigt wird, gehen Sie nicht zu den Jungs, die die Statistiken der Geisteskrankheit seit einem Jahrhundert erhöhen und die dafür nur verworrene Ausdrücke vorzeigen können. Holen Sie die Menschen, die wissen, was sie tun – die Scientologen.

L. Ron Hubbard

     L. Ron Hubbard



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