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SCHMERZ- DROGEN-HYPNOSE - 2. März 1969

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„Psychiater verwenden Schmerz-Drogen-Hypnose als eine alltägliche Aktivität in Anstalten. Sie sprechen zu unter Drogen gesetzten Menschen während oder nach Schocks von 50.000 Volt. Oftmals pflanzen sie eine posthypnotische Suggestion ein.“

 E
s gibt eine sehr gefährliche und nicht öffentlich bekannte Technik, die von Psychiatern verwendet wird, um zwanghaftes Verhalten in eine Person zu installieren.*

     Hypnose ist jene Handlung, eine Person so zu fixieren, dass sie nur noch auf äußere Befehle reagieren wird. Posthypnotische Suggestion besteht aus dem Installieren eines Befehles, Kommandos oder einer Suggestion unterhalb des Bewusstseinsniveaus einer Person, die sie, wenn sie wieder wach ist, befolgen wird. Dies sind wohlbekannte Handlungen.

     Dennoch, wenn man sich bewusst wird, dass es Leute gibt, die sagen, dass sie „nicht an Hypnose glauben“, obwohl es seit etwa zwei Jahrhunderten eine alltägliche Aktivität ist, dann sollte es nicht verwundern, dass die Öffentlichkeit und sogar einige Hypnotiseure sich nicht darüber bewusst sind, dass es ein weitaus schlimmeres mentales Phänomen gibt, das als SCHMERZ-DROGEN-HYPNOSE bekannt ist.

     Laut einigen Hypnotiseuren sind nur etwa 22 Prozent der Bevölkerung für Hypnose empfänglich. Der Rest ist mehr oder weniger immun dagegen.

     Andererseits ist Schmerz-Drogen-Hypnose bei 100 Prozent der Bevölkerung wirksam. Es lässt die Person oft geistig zerrüttet zurück.

      Hypnose ist eigentlich ein Prozess, der bei einer Person wirkt, die bereits ziemlich überwältigt ist. Die Handlung des Hypnotiseurs besteht darin, die Aufmerksamkeit einer solchen Person zu fixieren und zu verursachen, dass die Person nur auf die Befehle des Hypnotiseurs reagiert. Der Mechanismus, der vor DIANETIK nicht recht verstanden wurde, ist eigentlich ziemlich einfach. Eine „suggestible Person“ (eine, die hypnotisiert werden kann) ist bereits jemand, dessen Unsicherheit ihn, wenn er fixiert ist, bereitwillig dazu veranlasst, seine Selbstbestimmung im Stich zu lassen und die Fremdbestimmung eines Hypnotiseurs zu akzeptieren. Sogar Körperempfindungen werden „sich übertragen“, wie [Franz] Mesmer 1775 entdeckte.

     Jede Person, die in einen emotionalen Zustand von nackter Angst versetzt wird – verständlicherweise die üblichste Emotion, die vom Psychiater in Patienten hervorgerufen wird –, ist fixiert. Sie weiß, dass der Psychiater sie in einer Anstalt wahrscheinlich schwer verletzen, sie körperlich zugrunde richten, sterilisieren oder sie ihrer Persönlichkeit berauben wird.

     Eine solche Person reagiert unterbewusst bereitwillig auf Befehle. Sie befindet sich in einer wilden Aufregung, allem zuzustimmen, in einer hektischen Bemühung, irgendeinem Teil der Qual der „Behandlung“ zu entkommen.

Schmerz- Drogen-Hypnose Fortsetzung...


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